Aktueller Blogbeitrag

1. Dezember 2022

Wie sehr sind wir durch das bestimmt, was im Außen passiert? Keiner gibt es gerne zu, doch viele reagieren auf äußere Reize und verpassen dabei die Chance, proaktiv das Zukünftige zu gestalten. Ist das überhaupt (noch) möglich – wie soll das gehen? Drei kleine Schritte mache ich, um in meine eigene Kraft zu kommen:

  • Den Informationsfluss von außen reduziere ich auf ein für mich gesundes Maß. Da ich „informiert“ bleiben will, wähle ich das Medium sehr bewusst aus, ebenso die Zeit, die ich dafür einsetze.
  • Ich beobachte mit großem Interesse nicht nur, was „draußen“ passiert, sondern auch was „drinnen“ passiert – in mir. Mit meinen Gefühlen und Gedanken kann ich arbeiten; ich kann sie verändern. Bei anderen gelingt es mir nicht so gut… 😉
  • Ganz bewusst nehme ich mir Zeit, um mir zu überlegen, in welche Richtung ich steuern möchte. Was will ich schaffen erreichen, erleben? Dabei denke ich nicht nur nach, sondern fühle in mich rein (in meinen Körper). Diese beiden Ebenen sind ein gutes Team geworden und schaffen eine bessere Grundlage für mich, als wäre ich nur auf einem Kanal unterwegs.

Mit Moritz Küffner, Kommunikationswissenschaftler und Kooperationsforscher, habe ich mich lange unterhalten – auch über dieses Thema. Einen Ausschnitt unseres Gesprächs kannst Du als Podcast hören oder als Video sehen.

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