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Dirty Dancing – sauber kommunizieren

In der heutigen Zeit stehen wir gern beieinander, jetzt wo wir nicht mehr auf den Mindestabstand achten müssen. Doch zuweilen stehen wir auf den Füßen unseres Gegenübers, ohne uns dessen bewusst zu sein (solange er nicht schreit und sich beschwert). Was ist da los? Haben wir das „gemeinsame Tanzen“, verbal gesehen, verlernt? Um unserem Gesprächspartner ausreichend Platz zu geben und dennoch mit diesem gemeinsam über die Tanzfläche zu schweben, also vorwärtszukommen im besten Sinne, braucht es angemessene Kommunikations- Werkzeuge. Moritz Küffner, Kommunikationsforscher und Kommunikationsexperte nennt diese „Wirkzeuge“, da sie Wirkung zeigen. Eines davon ist der „Dirty Dancing Faktor“. Hier hat jeder seinen Tanzbereich und dieser wird streng respektiert, ohne Augenkontakt zu verlieren. Was damit gemeint ist, erklären wir in der neuen Podcast-Folge.

Bild: Ana Enriquez by unsplash.com
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Urlaub im Paradies

Wahrscheinlich ist das nur möglich, wenn man es am wenigsten erwartet. Auf einer kleinen Insel in Tunesien habe ich für einige Tage und Nächte meine Ruhe und Erholung gefunden. Nein, es war nicht wunderschön und auch nicht himmlisch. Doch einige (für mich wichtige) Punkte ließen diese Urlaubstage zur fast vollkommenen Entspannung werden. Ein bisschen mehr Sonne wäre schön gewesen – doch unsere Laune war auch mit grauem Himmel bestens. Was braucht es, um „paradiesisch“ zu sein? Meine Gedanken zu dieser Frage teile ich im Podcast „Was will man mehr“.
 
Eine Reise nach Kerkennah ins „Casa mia“ kann ich nur empfehlen – und wenn es nur dazu dient, von Mona „angesteckt“ zu werden in Sachen Führung und Motivation. Mit ihrer wunderbaren, liebenswürdigen Art wird sie zur Botschafterin der Gastfreundlichkeit, die nicht überall selbstverständlich ist. Ihre Art hat uns begeistert…

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Menschen in Führung – Podcast von Sabrina von Nessen

Sabrina von Nessen, Speakerin, Mentorin, Autorin und leidenschaftliche Führungskraft stellt in ihrem Podcast „Menschen in Führung“ tradiertes Wissen über Leadership und Unternehmertum auf die Probe. Gemeinsam mit ihren Gästen begibt sie sich auf die Suche nach der Essenz von Unternehmensführung und Mitarbeiterführung.
 
Natürlich habe ich mich gefreut, dass sie mich in ihren Podcast eingeladen hat. Wir haben uns wunderbar unterhalten, auch über mein Herzensthema Salutogenese und gesundheitsfördernde Führung. Zu wenig ist uns die Macht der Perspektive bewusst: „Unser Kranksein vermeiden“ ist nicht das gleiche wie „unsere Gesundheit fördern“. Was ich damit meine, erfahren aufmerksame Zuhörer in Sabrina von Nessens Podcast „Menschen in Führung – Episode 14

Sabrina von Nessen war im September 2021 auch zu Gast in meinem Podcast. In Episode 235 spricht sie über ihr Herzensthema: Emotional Leadership

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Abtauchen

Nun waren wir sechs Tage auf einer Insel im Süden Tunesiens (Kerkennah) und ließen unsere Seelen baumeln. Es gab keine Sehenswürdigkeiten, die in Reiseführern angepriesen werden, keine Dörfer/Städte mit Touristen-Attraktionen und keine Natur-Spektakel. So konnten wir unsere Bücher lesen, mit dem Hund spazieren gehen und auf das rauhe Meer schauen. Das muss Urlaub sein! 😎
 
Nach vier grauen Tagen und einer stürmischen Nacht brach der Himmel auf und die karge Insel erstrahlte unter stahlblauem Himmel. Das Meer war plötzlich türkis und blau schimmernd – wie in der Karibik! Friedlich stand ich auf meinem Sub-Board. In der unendlichen Weite des Meeres schwebte ich über dem Wasser und konnte bis auf den Grund schauen, egal wie weit ich rausgefahren war, egal wie weit weg der Strand war. Hier hätte ich abtauchen können ins kühle blaue Meer – wenn ich ein Timo Niessner wäre. Mit dem Atem-Trainer, Business-Coach und Apnoe-Taucher sprach ich vor einigen Wochen über wirkungsvolle Mental- und Atemtechniken und einiges mehr.

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Wer lästert leidet…

… zumindest langfristig. Auf den ersten Blick poliert der Lästerer seinen Selbstwert, indem er sein Gegenüber schlecht macht und diskreditiert. Doch Jeremy Hip von der Georgetown University hat herausgefunden, das durch das offene Lästern die Motivation der Geschmähten steigt. Sie werden durch die verbalen Angriffe beflügelt, mehr als 100% zu geben und schneiden erfolgreicher ab als die Gruppe mit den lästerfreien Bemerkungen. Insofern sollten wir uns gut überlegen, was wir uns im Urteil über Andere erlauben. „Wer schlecht über andere redet, hat nichts Gutes über sich zu sagen“ – ein schöner Merksatz, der auf ein mangelndes Selbstbewusstsein hinweist.

Mangelndes Selbstvertrauen kann auch dazu führen, Fehler nicht einzugestehen. Dabei ist es gerade in einer gesunden Führungskultur wichtig, Fehler benennen zu können. Es geht nicht darum, Schuldige ausfindig zu machen, sondern Lösungen zu suchen. Dafür muss alles auf den Tisch kommen (statt unter den Teppich). Im Gespräch mit Moritz
Küffner sprechen wir in der Podcast Episode 261 darüber, warum gereifte, bewusste Menschen es nicht nötig haben zu lästern und Fehler zugeben können.

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Die Wahl zwischen Erkenntnis und Katastrophe

Mutige Menschen brauchen wir in dieser Welt, mutige Menschen, die keine Angst vor Fehlern und Fehlversuchen haben. Was besiegt Angst? Die Liebe! Wenn wir vor Entscheidungen stehen, die uns schwerfallen, dann können wir innehalten und uns fragen: Was würde jetzt die Liebe tun? Dann ist die Antwort da und die Entscheidung schnell getroffen. Unser Herz weist uns den Weg; solange wir den Zugang zu unserem Herzen offenhalten.

Leider verbauen wir uns diesen Zugang schneller, als wir merken. Unsere ständigen Bewertungen und Verurteilungen schärfen unsere Engstirnigkeit. Es geht nicht mehr um das Verstehen der anderen Meinung, wir interessieren uns nicht mehr für die andere Perspektive, sondern wir versuchen viele von unserem Blick auf die Welt zu überzeugen. Die Anderen sind die Abtrünnigen, die Doofen, die Egoisten… – über solche Bewertungen stabilisieren wir unser Dasein.

Wir haben täglich die Wahl zwischen Erkenntnis und Katastrophe – doch wer erkennt sie?
Mit Moritz Küffner, Kommunikationswissenschaftler und Kooperationsforscher, spreche ich in der Podcast Episode 260 über Möglichkeiten, sich bewusster durch die Welt zu bewegen.

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Erfolgreiche Transformation

Mein persönlicher Veränderungsprozess war erfolgreich – wer hätte das gedacht! Ich bin superglücklich mit meinen kurzen, grauen Haaren. Kein Färben mehr, keine weißen Ansätze mehr, kein Verzweifeln, dass schon wieder drei Wochen ins Land gegangen sind. Mittlerweile freue ich mich über meine wachsenden Haare, denn ich bin immer noch gespannt, wie sich meine natürliche Farbe zeigt und um mein Gesicht legt. Wenn ich ihnen überhaupt diesen Raum gebe, denn zur Zeit gefällt es mir, dass sie stoppelkurz sind. Bilder wird es geben, sobald ich Zeit und einen passenden Fotografen gefunden habe, hier in Tunis.

Solche Prozesse sind leichter zu gehen, wenn unser Inneres nach Veränderung schreit. Doch wie sieht es aus, wenn uns Veränderungsprozesse von Außen „aufgezwungen“ werden? In beiden Fällen finde ich die vorgestellten vier Schritte wichtig – sie helfen uns, das Gute zu sehen und Kontrolle und Sicherheit aufzugeben. Ebenso hilft uns das Bewusstsein, dass Veränderungsprozesse typische Phasen aufweisen, mal mehr, mal weniger, doch meistens sind alle fünf Phasen auffindbar. Mehr dazu in meiner Folge „erfolgreiche Transformation“

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Wir brauchen stabile Persönlichkeiten

Wenn wir einen entspannten Umgang mit Unsicherheit und Unvorhersehbaren lernen wollen, brauchen wir risikokompetente Bürger. Das hat Gerd Gigerenzer bereits 2013/2014 in seinem Buch beschrieben (Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft). Wir dürfen lernen, Situationen zu meistern, in denen nicht alle Risiken bekannt sind und berechnet werden können. Eine solche Situation präsentiert sich uns seit einiger Zeit. Während einige genervt sind, ziehen sich andere weiter zurück. Wer hat die besten Strategien, einigermaßen gesund aus dieser besonderen Zeit herauszukommen?

Mit Moritz Küffner, Kommunikationswissenschaftler und Kooperationsforscher, führe ich seit einiger Zeit sehr interessante Gespräche. Er hat tiefe Einsichten gesammelt. Er hat unter anderem ein Muster entdeckt, das sich wie ein roter Faden durch die Menschheits-Geschichte zieht. Es ist schwer verdaulich – zumindest für mein System. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen und im Alltag Hinweise zu sammeln. Je mehr uns das Muster bewusst wird, desto eher können wir uns davon distanzieren und einen alternativen Weg einschlagen. Das macht Mut!

Mehr dazu in Podcast Episode 258

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Die Drama-Queen über Bord werfen

Wir bewerten alles und ständig: Was ist gut, was ist schlecht, was finden wir toll, was geht uns am Knie vorbei, kann sich unser Gegenüber benehmen oder gehen mit ihm die Pferde durch? Angesichts unserer Bewertungen gehen wir in eine Abwehrhaltung oder fühlen uns angezogen. Wenn Anziehung wirkt, dann haben wir für einen kurzen Moment ein schönes, freudiges Gefühl, doch meistens dauert es nicht lange und das schöne Gefühl kippt. Was wenn wir „es“ wieder verlieren? Wir beginnen uns Sorge zu machen, vielleicht sogar eine Verlustangst zu entwickeln. So schaukeln wir uns von einem emotionalen Zustand in den anderen. Das kann ermüdend sein. Sitzt uns dann noch eine kleine Drama-Queen im Ohr, werden aus Mücken Elefanten und die Wellen schlagen hoch.

Es gibt ein Entrinnen, einen Weg zu mehr Gelassenheit und Gemütlichkeit. Wer kennt nicht Balu, den Bär aus dem Dschungelbuch: „Probier’s mal mit Gemütlichkeit. Damit vertreibst du Deinen Sorgenkram.“ Wie klappt das genau? Mein Tipp: Mit dem was gerade ist in unmittelbaren Kontakt kommen. Das geht am besten, wenn wir unsere Filter rausnehmen, wenn wir möglichst wertneutral allen Geschehnissen gegenüberstehen. Jede Wertung, jede Interpretation verzerrt das Bild und entfernt uns von dem was ist. Leider ist die geistige Aktivität des Bewertens in uns eingebrannt, schließlich sichert sie unser Überleben. Nun gilt es zu trennen, wann es um unser Überleben geht und wann nicht. Wir dürfen (wieder) lernen, uns offen und neutral zu halten – so wie Kinder, die einen einzelnen Grashalm bestaunen können, auf dem sie einen Marienkäfer entdecken. Mehr dazu in meiner Podcast-Episode 257.

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Eigene Gedankenmuster verändern

„Ich weiß doch genau, was mich erwartet. Sobald ich gleich aufstehe, sind alle Schmerzen wieder da.“ Das ist keine gute Perspektive. Kann diese Aussage die Heilungschance sogar verringern? In der Erwartung von Schmerzen verspannt der Körper – oft unbewusst. Insofern sind unsere Gedanken entscheidend für unser Wohlbefinden. Je länger das Leiden/die Negativspirale andauert, desto schwerer wird es, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Während einige Menschen sagen, dass sie lieber das Schlimmste annehmen, um dann positiv überrascht zu werden, versuchen andere, positiver zu denken. Doch leider gelingt es nicht immer. Was können wir tun, um jeden Tag neu zu starten – wie ein weißes Blatt, ohne Vorannahmen und Überzeugungen. Mehr dazu in der Podcast-Episode 256.

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Erfolgreich verändern

Veränderungen sind wunderbar. Sie helfen uns weiterzukommen. Vier Schritte reichen, um den Prozess so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Damit vermeiden wir typische Fallen, in die wir tapsen können, wenn Change-Management ansteht. Oft wird angenommen, dass ausreichend Zahlen, Daten, Fakten ausreichen, um die Notwendigkeit von „Change“ darzustellen. Mit einer solchen Transparenz wäre die Veränderung schon bestens vorbereitet. Das ist leider nicht der Fall. Denn mit Veränderung kommt unweigerlich die Angst – bewusst oder unbewusst. Auch die härtesten Kopfmenschen weisen solche Emotionen auf! Sie nicht zu beachten, sie nicht anzusprechen, gefährdet einen erfolgreichen Veränderungsprozess. Doch bevor wir den Emotionen auf den Grund gehen, stärken wir uns im ersten Schritt mit der Würdigung des Guten. Was ist bereits jetzt (vor der Veränderung) gut, was darf bleiben? Diese Wertschätzung ist kein „Nice-to-have“, sondern ein Grundbaustein des erfolgreichen Veränderungsprozesses. Mehr dazu in meiner Podcast-Folge 255.

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Besser schlafen

Hinlegen, zügig einschlafen und am nächsten Morgen erholt aufwachen – ein Traum oder Wirklichkeit? Ich kenne viele Menschen, die kleine Tricks nutzen, um den Schlaf zu fördern: Heisse Milch mit Honig oder ein Glas Rotwein/Bier trinken, warmes Fußbad nehmen oder spezielle Musik zum Einschlafen hören. Leider klappt es damit nicht verläßlich, weder das schnelle Einschlafen noch das Durchschlafen. Einige Menschen sitzen nachts immer wieder zu gleichen Zeit im Bett und sind hellwach. Der Ärger über den „verpassten“ Schlaf gräbt tief und sorgt nicht nur für dunkle Ringe um die Augen, sondern auch für einen Groll gegen die Nacht.

Die Ursachen von Schlafstörungen bleiben dem Einzelnen oft verborgen. Dabei gibt es solide Hinweise für Auslöser von Schlafproblemen. Wenn der/die Betroffene versteht, wo ein genauer Blick für sich und seine Lebensweise nötig ist, um Zusammenhänge zu erkennen, dann ist der erste Schritt getan. Schlafstörungen lassen sich beheben – dazu mehr in meinem Vitalitätswebinar am 18. Januar und in der 254 Episode meines Podcasts.

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Fülle und Leere

Lange ist es her, sehr lange und dennoch hoch aktuell: Wir brauchen die goldene Mitte – weder die Fülle noch der Mangel ist erstrebenswert. Aristoteles formulierte in seinem Hauptwerk „Die Nikomachische Ethik“ Thesen  für ein glückliches Leben. Wen wundert es, natürlich befasst er sich ausführlich mit den Werten. Für ihn sind Weisheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit und die Mäßigung Schlüsselwerte, die es zu leben gilt. Er unterscheidet zwischen Tugenden des Verstandes und Tugenden des Charakters, die durch Gewöhnung an das richtige Verhalten immer weiter entwickelt werden. Dazu braucht es das rechte Maß – Extreme, wie zuviel oder zuwenig seien schädlich für die Charakterentwicklung. Er bezeichnet die Tapferkeit als das Mittelmaß zwischen Feigheit und Tollkühnheit. 

In der Podcast Episode „Fülle oder Leere“ greife ich dieses Beispiel von Dualismus auf. Auch in unserem Körper geht es um das rechte Maß an Fülle und Leere. Zu viel Energie ist genauso schädlich wie zu wenig Energie. Unser Bewegungsapparat spiegelt den dualistischen Ansatz in den Muskelgruppen wider: Wird ein Muskel angespannt, entspannt ein anderer. Mit diesem Bild vor Auge wird klar, warum nicht jeder Schmerz gleich behandelt werden kann. Es braucht ein tieferes, ganzheitliches Verständnis vom Zusammenwirken der Kräfte. Mehr zu diesem Thema gibt es in der Episode 253. 

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Neujahrsvorsätze

Na, neue Vorsätze für 2022 gefasst?

Damit diese Vorsätze nicht fromme Wünsche bleiben, braucht es ein wenig mehr als die Wunschformulierung. Wer kennt sie nicht – diese Sätze: „Ich will abnehmen.“, „Ich mache mehr Sport.“ „Ich werde weniger arbeiten.“ In dieser Episode beschreibe ich die WOOP-Intervention, die Psychologin Gabriele Oettingen in ihrem Buch „Die Psychologie des Gelingens“ formuliert hat. Hier geht es nicht darum, alles so zu formulieren, als wäre es bereits eingetreten. Nein, hier werden vier konkrete Schritte formuliert, die offensichtlich dazu beitragen, dass die Wünsche und Ziele tatsächlich umgesetzt werden. Auch wenn ich das Buch nicht unbedingt empfehle (unter anderem weil mir zu viele Einzelheiten zu den Studien-Designs erklärt werden) sind die Schritte hilfreich für ein gutes Gelingen.

Mehr dazu in meiner neuen Podcast-Folge 252.

PS: Wenn Du gerade wie ich an einem Hexenschuss leidest, dann lohnt sich das Reinhören auch. Unsere Neigung, bei solchen Schmerzen zu versteifen und möglichst keine Bewegung mehr zu machen, verschlimmert das Leiden nur.

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Segelst Du schon oder ruderst du noch?

Wir kommunizieren alle und ständig. Doch gelingt es uns, durch eine bewusste Kommunikation die Segel zu setzen und den Wind zu nutzen? Segeln statt rudern – in den Flow kommen. Moritz Küffner, Speaker, Moderator, Kommunikationswissenschaftler & Kooperationsforscher zeigt mit der Kooperativen Kommunikation (KoKomm), wie mehr Rückenwind in die beruflichen und privaten Beziehungen kommen kann.

Moritz Küffner
Moritz Küffner

Selbststärkung, Wertschätzung, Zauberfragen, Gewaltfreie Kommunikation und Meister Feldenkrais sind nur einige Stichpunkte aus dem „Wirkzeuge Netzwerk“. Kommunikation passiert häufig spontan. Einen ungefilterten, ungeschnittenen Eindruck eines solchen Austausches bieten Moritz und ich in der 251. Podcast Folge.

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