✨ Jahreswechsel: Warum die Rauhnächte mehr sein könnten, als wir denken

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01.01.2026

Es gibt Momente im Jahr, in denen die Zeit anders wirkt. Um das wahrzunehmen brauchen wir ein bisschen Abstand von dem ganzen (Weihnachts-)Trubel. Dann merken wir:
Etwas wird still. Altes verharrt. Neues zeigt sich noch nicht ganz.

Viele Kulturen nennen diese Phase die Rauhnächte – und vielleicht hast du davon schon gehört, vielleicht auch nur vage. Für manche sind sie ein mystisches Ritual, für andere einfach Tradition. Und doch: Wer sich einmal bewusst darauf einlässt, spürt oft, dass hier etwas geschieht, das sich schwer in Worte fassen lässt. Für mich war es dieses Jahr endlich zu weit: Ich bin mal nicht nach Deutschland gereist zur Familie, sondern in Marokko geblieben (echt kalt und regnerisch hier!). Ich habe mir Zeit genommen, mich zurückzuziehen und wahrzunehmen.

Gerade für Menschen, die viel Verantwortung tragen, kann diese Zeit überraschend kraftvoll werden:
Sie schenkt einen Moment, in dem wir nicht reagieren müssen — sondern lauschen dürfen.
Nicht planen.
Nicht optimieren.
Sondern fühlen, was in uns bereits längst in Bewegung ist.
Vielleicht ist genau das der Punkt:
Die Rauhnächte geben uns einen Rahmen, in dem Wandel nicht wie Druck wirkt — sondern wie eine Einladung.

In meiner neuen Podcast-Episode nehme ich dich mit in diese besondere Schwellenzeit:
Wir erkunden, warum gerade diese Tage so eindrücklich wirken können, welche Rolle innere Stille für gesunde Führung spielt — und wie kleine, bewusste Momente neue Klarheit entstehen lassen. Ohne Pathos. Mit viel Respekt für unterschiedliche Zugänge — auch für diejenigen, die Spiritualität bisher eher auf Abstand halten.

Wenn du neugierig bist, was die Rauhnächte für dich bedeuten könnten, dann hör gern hinein — vielleicht entdeckst du etwas, das du nicht erwartet hast


👉 Zur Podcast-Episode geht’s hier: 307 – Kraft im Wandel: Rauhnächte und Leadership

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